Firmengeschichte

1900 gründete Louis Karl Martin Brinkmann eine Schmiede und Schlosserei in den Parterreräumen seines Hauses in der Friedrich Ebert Strasse in Sinn. Hier stellt er hauptsächlich Stahlblechmodelle für die heimische Eisenindustrie her.

1910 entstand die erste Firmenhalle. Modelle für die Herstellung von Herden, Öfen, Kesseln, Badewannen usw. wurden gebaut.

1923 wurden die ersten Auslandsaufträge für europäische Giessereien abgewickelt. Später kamen Lieferungen nach Brasilien, Chile usw. hinzu.

1931 übernahm der Sohn, Friedrich Christian Brinkmann, die Firma. Die Produktion des Modellbaus wurde weiterentwickelt. Nach dem Krieg hielt man sich mit der Herstellung von Aluminium-Kochtöpfen, Obstpressen und Hemmschrauben für landwirtschaftliche Fahrzeuge über Wasser.

1951 vergrößerte sich das Unternehmen wiederum, zwei weitere Hallen wurden gebaut.

1953 wurden die ersten Badewannen-Blockmodelle gefertigt, welche für die Maschinenformung in Giessereien bestimmt waren.

1958 eine neue Giesserei mit Modellschlosserei entstand. Die erste vollautomatische Kopierfräsmaschine wurde angeschafft.

1974 Firmenübernahme durch die Tochter Hilde Hochberger-Brinkmann und den Sohn Fritz Brinkmann.

1975 Einstieg in die NC-Technik mit Programmierung

1980 Bau einer weiteren Firmenhalle. Die Programmierung und der Maschinenpark wurde auf 3-D Anforderungen angepasst.

1984 Herstellung der ersten Pressformen aus Stahl für glasfaserverstärkte Kunststoffe.

2000 Das Familienunternehmen Louis Brinkmann gilt heute als zuverlässiger und leistungsfähiger Spezialist im Formen- und Werkzeugbau für die Stahlumformung sowie für die Bearbeitung von Einzel- und Serienteilen für die Automobilbranche und den Flugzeugbau.

2002 Umzug der Lehrwerkstatt in eine neue Halle

2004 Erweiterung des Formenbaus